Kategorie:Green Freight Europe

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--- 2015 Mitglied geworden aber keine Dienstleistung (erstes green leaf) bekommen, da GFE organisatorische und finanzielle Probleme hatte! Es wurde deshalb ab 2016 auch keine Mitgliedsbeitrag mehr bezahlt! ---

Vertreter des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission begrüßen die industriegetriebenen Initiative, ein pan-europäische Standardsystem für die Erfassung, Analyse und Überwachung der CO2-Emissionen des Straßengüterverkehrs zu etablieren. Die Initiatoren des Programms, HEINEKEN, The Dow Chemical Company, DHL und TNT informierten die wichtigsten europäischen Beamten über den Fortschritt hin zu einer einzigartigen europäischen Version des vergleichbaren SmartWay Partnership-Programms in den USA. Seit dem Jahr 2012 ist die Gruppe von ursprünglich sieben Gründungsmitglieder auf insgesamt 180 Mitgliedern aus gesamt Europa gewachsen. Das Sekretariat der Initiative wird zusammen mit dem Niederländischen Verladerverband (EVO), dem Energy Saving Trust (EST) und dem European Shippers' Council geführt.


Ziel der Norm[Bearbeiten]

Die Initiative Green Freight Europa zielt darauf ab, starke Marktanreize für Unternehmen einer Wertschöpfungsketten im grünen Beschaffung von Transportdienstleistungen zu stimulieren , um langfristige Verbesserungen zu engagieren generieren.

Green Freight Europe stellt eine zentrale Datenbank zur Verfügung. Diese wird von Spediteuren und Verladern mit den zur Berechnung, Auswertung und zum Vergleich der CO2-Emissionen notwendigen Daten gespeist. Die Plattform wird durch den neutralen und unabhängigen technischen Partner Energy Savings Trust betrieben.

Mit dieser Plattform haben Transportendverantwortliche die Möglichkeit Emissionen durch den Einkauf von nachhaltigen Transportleistungen zu reduzieren. Transportunternehmen hingegen profitieren von der Möglichkeit umweltbewusste Unternehmen zu bewerben, Einsicht in Ihre Umweltleistungen zu bekommen, sowie Zugang zur GFE Sharing Plattform (Best Practices) zu erhalten.

Das Programm unterstützt die Reduktionen von Emissionen durch:

  • Einführung einer auf existierenden Standards basierenden Plattform zur Berichterstattung von CO2e-Emissionen, um die Beschaffung von umweltschonenden Transportdienstleistungen zu unterstützen
  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Spediteuren und Verladern, durch den Austausch von Best Practices
  • Einrichtung eines Zertifizierung für Spediteure und Verlader, die vollumfänglich am Programm teilnehmen.

Darüber hinaus ist GFE eine Plattform, über die Best Practices ausgetauscht, innovative Lösungen gefördert und Verbesserungen bezüglich der Nachhaltigkeit im europäischen Straßengüterverkehr kommuniziert werden können. Zudem fördert das Programm die globale Zusammenarbeit mit anderen vergleichbaren Initiativen, Programmen und Arbeitsgruppen.


Weblinks[Bearbeiten]

www.greenfreighteurope.eu

siehe auch[Bearbeiten]

Our Clients[Bearbeiten]

  • Heineken

Mitgliedschaft[Bearbeiten]

Berger Logistik ist seit 06.05.2015 Mitglied bei GFE

Verantwortlicher[Bearbeiten]

Markus Ambach




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