IFS-Schulungsunterlagen 2020

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Fakten

IFS Logistics, Version 2.2

https://www.ifs-certification.com/index.php/de/standards


IFS Logistics V 2.2.png

Urheber des IFS

z. B.: Metro AG, Deutschland
Carrefour, Frankreich
REWE, Deutschland
Edeka, Deutschland
McDonalds, Europe
COOP, Schweiz
Dawn Food Products, USA
Voltan, Italien
Aldi, Deutschland
CSI, Italien
Kaisers Tengelmann, Deutschland
Lidl, Deutschland
Intertek, USA
Real, Deutschland
Globus, Deutschland


Allgemeine Anforderungen: Qualitätsmanagement- und Produktsicherheitssystem

  • Organisationsstruktur
    • Verantwortlichkeiten
    • Weisungsbefugnisse
    • Qualifikation
    • Arbeitsplatzbeschreibungen
  • Dokumentierte Verfahren und Anweisungen
  • Inspektion und Überprüfung
  • Maßnahmen bei Nichtkonformitäten
  • Ursachen für Nichtkonformitäten
  • Korrekturmaßnahmen
  • Konformität zu Qualitäts- und Produktsicherheitsdaten
  • Umgang und Aufbewahrung von Aufzeichnungen

Transport und Lagerdienstleistungen

alle Transportarten:

  • Straße
  • Bahn
  • Schiff
  • Flugzeug

gefrorene, gekühlte Produkte oder Produkte unter Umgebungsbedingungen

Aggregatzustände: flüssig, fest, gasförmig

alle Logistikleistungen:

  • Transport
  • Lagerung
  • Vertrieb
  • Beladen
  • Entladen
  • Tiefgefrieren und Auftauen
  • Einfache Reifungsprozesse

Lebensmittel und Nichtlebensmittel

Produktgruppen für Lebensmittelprodukte (Anhang 4):

1. Fleisch, Geflügel und Fleischprodukte
2. Fisch und Fischprodukte
3. Eier und Eiprodukte
4. Milchprodukte
5. Obst und Gemüse
6. Getreideprodukte, Cerealien, Industriebackwaren, und Feingebäck, Süßwaren, Snacks
7. Kombinierte Produkte
8. Getränke
9. Öle und Fette
10. Trockenprodukte, andere Zutaten und Zusätze (z. B. Nahrungsergänzungsmittel)
11. Heimtiernahrung


Non Food Produkte (Anhang 4):

1. Haushalts- und Körperpflegeprodukte (Kosmetik, chemische Haushaltsprodukte, tägliche Haushaltsgegenstände, Hygieneprodukte)
2. Verpackungsmaterialien
3. Elektronik/Elektronische Geräte
4. Haushaltswaren (welche noch nicht im HPC-Scope integriert sind, wie z. B. Porzellan, Geschirr, Besteck, Pfannen, etc.)
5. Textilien (Kleidung, Leder, Unterwäsche und Schuhe, Bettwäsche und Tischdecken)
6. Medienprodukte (Zeitungen, Bücher, CDs und andere Ton-Speichermedien, Computerspiele, Software, etc.)
7. Möbel
8. Werkzeug und technische Ausrüstung
9. Büromaterialien
10. Spielzeug
11. Pflanzen und Blumen
12. Gartenausrüstung
13. Andere


Ausschlüsse:

  • Tiertransporte
  • Bodenschätze
  • Pharmazeutische Produkte
  • Explosive Substanzen, Munition
  • Abfälle, Müll
  • Handelstätigkeiten >>> IFS Broker
  • Verarbeitung und Behandlung >>> IFS Food, IFS HPC

Zertifizierung des IFS Logistics 2.2

Aufbau des IFS Logistics 2.2 (Dezember 2017)

  • Teil 1: Auditbericht
  • Teil 2: Liste der Auditanforderungen
  • Teil 3: Anforderungen an Akkreditierungsstellen, Zertifizierungsstellen und Auditoren
  • Teil 4: Berichtswesen, Software auditXpress und das IFS-Auditportal
  • Teil 5: Auditprotokoll für unangekündigte Audits


Auditanforderungen (Teil 2)

  1. Unternehmensverantwortung
  2. Qualitäts- und Produktsicherheitsmanagementsystem
  3. Ressourcenmanagement
  4. Leistungserbringung
  5. Messungen, Analysen, Verbesserungen
  6. Food/Produktschutzplan und externe Kontrollen

6 KO Kriterien

1.2.4 Verantwortung der Unternehmensleitung
2.1.1 Qualitäts- und Produktsicherheits-Managementsystem
2.3.8 Gefahrenanalyse / HACCP-Management
5.1.1 Interne Audits
5.5.1 Umgang mit Nichtkonformitäten und nichtkonformen Produkten
5.8.2 Korrekturmaßnahmen

Methodik zur Umsetzung des IFS Logistic

Methodik zur Umsetzung des IFS Logistics..JPG


Verfahren = festgelegte Art und Weise, eine Tätigkeit auszuführen.
Die Festlegung erfolgt in einer Verfahrensanweisung oder
Prozessbeschreibung (z. B. Fließdiagramm) (IFS Logistics 2.2)


17 Verfahren, die mindestens festgelegt sein müssen

  • Ermittlung der Kundenbedürfnisse und -erwartungen
  • Verifizierung der Wirksamkeit des Risikomanagements / HACCP
  • Zulassung und Überwachung von Lieferanten
  • Verhinderung von Kontaminationen
  • Klimatisierung / gekühlte Luft / Notfallverfahren
  • Durchführung von Korrekturmaßnahmen bei Prozessstörungen (Gefrier- und Auftauprozesse)
  • Reinigung
  • Glasbruchverfahren
  • Warenannahme
  • Lagerhaltungssystem (FiFo, FeFo)
  • Umgang mit nichtkonformen Produkten, Freigabe von Waren
  • Rückruf und Rücknahme
  • Krisen- und Notfallmanagement
  • Korrekturmaßnahmen
  • Schutz vor Produktmanipulation
  • Umgang mit Besuchern
  • (Umgang mit externen Kontrollen)


5 mindestens jährlich durchzuführende, dokumentierte Tests:

  • Verfahren zur Rückverfolgbarkeit
  • Verfahren zum Umgang mit nichtkonformen Produkten
  • Verfahren zu Rückruf und Rücknahme
  • Verfahren zum Vorfallmanagement (Krisen- und Notfallmanagement)
  • geeignetes Alarmsystem (Food Defense)


Zauberwort „Gefahrenanalyse“

Gefahrenanalyse ist der Vorgang des Sammelns, Aus- und Bewertens von Informationen über Gefahren und Situationen, die diese hervorrufen können, um zu entscheiden, welche für die Lebensmittelsicherheit bedeutend sind und daher im HACCP-Plan einzubeziehen sind.

In Anforderungen:
Gefahrenanalyse und Bewertung der damit zusammenhängenden Risiken

  • 17 x Gefahrenanalyse
  • 4 x „risikoorientiert“

Gefahrenanalysen

  1. HACCP-Gefahrenstudie
  2. Aufbewahrungsfrist für Aufzeichnungen
  3. Personalhygiene
  4. Reinigung von Schutzkleidung
  5. Möglichkeiten der Handhygiene
  6. Nutzung und Lagerung von Wasser / Eis
  7. Druckluft
  8. Gefrier- und Auftauprozesse
  9. Reinigungs- und Desinfektionspläne
  10. Schädlingsbekämpfung
  11. Lagerung im Freien
  12. Food Fraud
  13. Bereich und Häufigkeit von Internen Audits
  14. Betriebsbegehungen
  15. Umgang mit nichtkonformen Produkten
  16. Food Defense
  17. Sicherheitskritische Bereiche


"risikoorientiert"

  1. Bewertung der Infrastruktur
  2. Bewertung des Arbeitsumfeldes
  3. Bewertungskriterien für Lieferantenzulassung und -bewertung
  4. Risikoprüfung Glaskontamination / Bruchrisiko


Bewertungsschema

IFS-Bewertung1.JPG

IFS-Bewertung2.JPG


Anforderungen an das Logistikunternehmen

Unternehmensverantwortung

  • Übersichtliche, dokumentierte Unternehmenspolitik
    • Produktsicherheit
    • Kundenorientierung
    • Umweltverantwortung
    • Nachhaltigkeit
    • Personalverantwortung
  • allen Mitarbeitern bekannt
  • Definition von messbaren Qualitäts- und Produktsicherheitszielen
  • Organigramm mit Unternehmensstruktur
  • Eindeutige Regelung von Verantwortlichkeiten und Stellvertretungen
  • Direkte Zuordnung des IFS-Beauftragten an die Geschäftsleitung
  • Verantwortliche für externe Kommunikation
  • KO 1: Verantwortlichkeit für Politik und Ziele, Bereitstellung von Ressourcen
  • Mitarbeiter kennen Pflichten und Verantwortlichkeiten
  • System zur Ermittlung relevanter Gesetze


Unternehmensverantwortung - Kundenorientierung

  • Dokumentiertes Verfahren zur Ermittlung der Kundenbedürfnisse und Erwartungen
  • Auswertung der Ergebnisse
  • Festlegen von daraus resultierenden Zielen


Managementbewertung mindestens jährlich

  • Auditergebnisse,
  • Rückmeldungen von Kunden,
  • Prozess- und Produktkonformität,
  • Status der Vorbeuge- und Korrekturmaßnahmen,
  • Qualitäts- und Produktsicherheitspolitik und -ziele,
  • Folgemaßnahmen aus vorherigen Bewertungen,
  • Änderungen, die das Produktsicherheits- und Qualitätsmanagementsystem
  • beeinflussen können sowie
  • Empfehlungen zu Verbesserungen


mindestens jährliche Bewertung der Infrastruktur

  • Gebäude
  • Lagereinrichtungen
  • Maschinen und Anlagen
  • Transporteinheiten
  • Auslieferfahrzeuge

mindestens jährliche Bewertung des Arbeitsumfeldes

  • soziale Einrichtungen
  • Sicherheits- und Schutzvorkehrungen
  • hygienische Bedingungen

>>> = Investitionsplanung

Risikomanagement / HACCP-Konzept

  • KO 2: vollständig umgesetztes, systematisches, umfassendes HACCP-System (Grundlage Codex Alimentarius)
  • lle Produktgruppen und jeden Prozess (Warenannahme bis –übergabe)
  • Darstellung Handhabung loser und temperaturgeführter Produkte und verpackter Produkte (getrennt)
  • Eigenkontrollsystem entsprechend Risiko
  • multidisziplinäres HACCP-Team mit Unterstützung GL
  • Teamleiter mit Fachkenntnissen
  • ggf. externe Sachkundige

Gefahrenstudie / HACCP-System

  • eindeutige Abgrenzung des Verantwortungsbereichs
  • Vollständige Beschreibung der Dienstleistungen
  • Produktgruppen
  • Informationen zur Produktsicherheit
  • Handhabungs- , Lagerungs- und Transportbedingungen
  • aktuelles Fließdiagramm


  • Gefahrenanalyse (CA Grundsatz 1)
  • Physikalische, chemische und biologische Gefahren inkl. Allegene

>>> Auftretenswahrscheinlichkeit x Tragweite

  • Festlegung von CCPs (CA Grundsatz 2) und CPs bei Lebensmitteln
  • Definition Grenzwerte (CA Grundsatz 3)

Risikomanagement / HACCP-Konzept

  • KO 3: spezifische Überwachung der CCPs (CA Grundsatz 4)
  • Korrekturmaßnahmen festlegen (CA Grundsatz 5)
  • Verifizierung der Wirksamkeit (CA Grundsatz 6) mind. jährlich
    • Interne Audits
    • Auswertungen
    • Reklamationsauswertungen
  • Überprüfung durch Unternehmensleitung
  • Dokumentation (CA Grundsatz 7)
    • Abläufe
    • Verfahren
    • Maßnahmen
    • Ergebnisse


Dokumentation und Aufzeichnungen

  • Dokumentiertes QM-System an einer Stelle hinterlegt
  • Vermerk von Änderungsgründen
  • aktuelle Version verfügbar
  • Papier oder elektronisch
  • Aufzeichnungen detailliert und lückenlos
  • Aufzeichnungen gut lesbar und authentisch
  • Passwortregelung bei elektronischer Aufzeichnung
  • Aufbewahrung mindestens für 1 Jahr (Gefahrenanalyse)


Ressourcenmanagement, Schulungen

  • dokumentierte Schulungsprogramme orientiert am Schulungsbedarf
    • Schulungsinhalte
    • Schulungsintervalle
    • Aufgabe der Mitarbeiter
    • Teilnehmerliste
    • Sprachen
    • qualifizierter Referent
    • Evaluierungsmethode
  • grundsätzlich Erstunterweisung
  • Schulungsprogramme gelten für alle Mitarbeiter, Saison- und Zeitarbeitskräfte


Personalhygiene

  • dokumentierte Vorgaben (Gefahrenanalyse) inkl.
    • Handreinigung und -desinfektion
    • Essen und Trinken
    • Rauchen
  • Verletzungen der Haut
  • Einhaltung durch alle Mitarbeiter, Dienstleister und betriebsfremde Personen
  • zweckmäßige Schutzkleidung für Mitarbeiter und Besucher
  • Wäsche nach Gefahrenanalyse
  • Entsprechend der Gefahrenanalyse

>>> Vertragswäscherei

  • ausreichende Sozialeinrichtungen
  • in sauberem und intaktem Zustand

Sanitär- und Personaleinrichtungen

  • ausreichende Möglichkeiten zur Handhygiene (Gefahrenanalyse)
    • fließendes Trinkwasser
    • geeignete Temperatur
    • Flüssigseife

geeignete Handtrocknung

  • bei leichtverderblichen, unverpackten Produkten
    • berührungslose Armaturen
    • Handdesinfektion
    • adäquate Hygieneausrüstung
    • Hinweisschilder / Piktogramme
    • Abfallbehälter mit berührungsloser Öffnung


Vertragsprüfung und Kommunikation

  • Anforderungen des Kunden und / oder Pflichtenhefte
    • bekannt
    • akzeptiert
    • überprüft
  • Überprüfung vor Liefervereinbarung
  • Bestimmungen zu Lebensmittelsicherheit und Qualität bekannt und kommuniziert
  • Änderungen dokumentieren und kommunizieren
  • Zeitnahe Information an Kunden, wenn Leistung nicht wie vereinbart erbracht werden kann


Beschaffung / Lieferanten und Dienstleister

  • Verfahren zur Zulassung von Lieferanten und Dienstleistern
  • risikoorientierte Bewertungskriterien
    • Zuverlässigkeit
    • Reklamationen
    • Audits
    • Zertifikate

geforderte Leistungsstandards

  • Regelmäßige, mindestens jährliche Prüfung
  • Dokumentation
  • Aktuelle Übersicht zugelassener Lieferanten

Besondere Handhabungsvorschriften

  • Verfahren zur Vermeidung von Kontaminationen
  • Kontaminationen verhindern durch
    • Emission
    • Abgase
    • Gerüche
    • Fremdkörper
    • Verpackungsmaterialien etc.
  • Bei Kundenanforderung: sicherstellen, dass GVO- oder allergenfrei sichergestellt ist
  • Spezifische Vorgaben zum Schutz von Non-Food-Produkten

Rückverfolgbarkeit

  • System zur Rückverfolgbarkeit
  • Geeignete Kennzeichnung zur Identifikation in der Logistikkette
  • Feststellen jeder Person (inkl. Transportunternehmen) bei Wareneingang und -abgabe
  • immer aktuelle Aufstellung aller Kunden mit Menge der Produkte
  • Zuordnung zu Kunden im Lagerbereich
  • regelmäßig, mindestens jährlich testen (Bestätigung der Wirksamkeit)

Wartung und Reparatur

Klimatisierung / Kühlung

Gefrier- und Auftauprozesse

Reinigung und Desinfektion

Bauliche Anforderungen

Ausrüstung

Schädlingsüberwachung / -bekämpfung

Wareneingang, -ausgang und Lagerhaltung

Lebensmittelbetrug (Food Fraud)

  • Gefahrenanalyse
  • Angemessene Maßnahmen zur Reduzierung von Betrug
  • Dokumentation

Aktivitäten zu Lebensmittelbetrug in der Logistik

  • Umetikettierung
  • Wareneingangskontrollen
  • Konfektionierung

Entsorgungssystem

Lager-Dienstleister

  • Dienstleistungsvertrag mit allen Anforderungen aus 4.1, 4.2, 5.3
  • oder IFS Logistics zertifiziert
  • Lagermitarbeiter kennen Hygienevorschriften und halten diese ein

Spezielle Anforderungen Transport

  • Einhalten der zulässigen Toleranzen, z. B. Temperatur
  • klar definierte Transportbedingungen
  • Transportbedingungen z. B. Temperatur vor Beladung prüfen und dokumentieren
  • Zusätzliche Transportmittel (z. B. Thermoboxen) auf Sauberkeit kontrollieren, ggf. reinigen
  • Vorkühlung
  • Nutzlast /Ladungsniveau einhalten
  • Transportbehälter für flüssiges, granulat- oder pulverförmige Lebensmittel sind gekennzeichnet und ausschließlich für Lebensmittel genutzt
  • Reinigung vor der nächsten Beladung
  • Reinigungsnachweise nach gesetzlichen oder Kundenanforderungen
  • Schläuche, Pumpen, Filter in gutem Zustand, beim Transport vor Kontamination geschützt


Transportdienstleister

  • Dienstleistungsvertrag mit allen Anforderungen oder IFS Logistic
  • Fahrer kennen Hygienevorschriften
  • Dienstleister vom Spotmarkt sind IFS Logistic zertifiziert
  • oder verbindlich vereinbarte Anforderungen:
    • Sauberkeit und Funktionsfähigkeit
    • Temperaturkontrolle
    • klare Trennung unterschiedlicher Produkte
    • Abwesenheit von Gerüchen und Kontaminationen
    • Anforderungen 4.1.1.1; 4.1.1.3; 5.3, 5.6
  • Subunternehmer halten diese definierten Mindestanforderungen ein


Interne Audits

  • KO 4: Wirksame Audits nach festgelegtem Auditprogramm
  • decken mindestens alle Anforderungen des Standards ab
  • Erfassungsbereiche und Häufigkeit nach Risikobewertung
  • auch firmeneigene oder gemietete Lagerräume außerhalb
  • Tätigkeiten, die kritisch für Sicherheit und Spezifikation sind, mindestens jährliches Audit
  • Sachkundige, unabhängige Auditoren
  • Information an Unternehmensleitung
  • erforderliche Korrekturmaßnahmen mit Terminplan
  • Festlegung zu Verifizierung der korrekturmaßnahmen


Betriebsbegehungen

  • Geplante Betriebsbegehungen (Gefahrenanalyse)
    • Infrastruktur
    • Personalhygiene
    • Prozesshygiene
    • HACCP
    • Produktschutz
  • Abweichungen und Korrekturmaßnahmen dokumentiert

Kalibrierung, Justierung und Prüfung der Mess- und Überwachungsgeräten

Weblinks

siehe auch

Verantwortlicher

Markus Ambach