Fallbackverfahren
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Bei Störungen des e-Zollsystems NCTS ist eine digitale Übermittlung der Zollanmeldungen nicht möglich. Durch Anwendung des Fallbackverfahrens oder Ausfallverfahrens erfolgt die Übermittlung der Anmeldungen oder Mitteilungen an das für den Warenort/Amtsplatz zuständige Zollamt entweder durch direkte Vorlage beim zuständigen Kundenteam bzw. Kontrollmanager oder per Fax oder per e-Mail zu erfolgen.
Fakten
Das Fallbackverfahren ist nur anwendbar wenn vom Bundesminsiterium für Finanzen per E-Mail-Aussendung für die Anwendung freigegeben.
Beispiel für eine vollständige Fallback Referenz Nummer (FRN): ATB Nummer: F14AT002779A000001
| 1. Stelle | 2.-3. Stelle | 4.-5. Stelle | 6.-11. Stelle | 12. Stelle | 13.-18. Stelle |
| F für "Fallback" | Zehner und Einer Stelle des Jahres (zB „14“ für 2014) | Länderkennzahl (z.B. „AT“ für Österreich) | die letzten 6 Stellen der EORI-Nr. des Anmelders (zB „002779“ für EORI ATEOS1000002779 | ein Buchstabe in Großschreibung (z.B. „A“) | eine 6-stellige laufende Nummer je Jahr mit „1“ beginnend |
| F | 14 | AT | 002779 | A | 000001 |
Weblinks
Ablauf Fallbackverfahren gem. österr. Zollverwaltung
siehe auch
Newsletter für Anwendung Fallback 2014
Verantwortlicher
Anton Hager