ADR: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 22. Juli 2014, 12:29 Uhr
Agreement of Dangerous Goods by Road
Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße.
Fakten
Vertragsstaaten:
Albanien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Marokko, Mazedonien, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Republik Moldau, Rumänien, Russische Föderation, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tunesien, Tschechische Republik, Ukraine, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Weißrussland, Zypern
ADR fordert
- vom Fahrer: ADR-Bescheinigung (auch ADR-Schulungsbescheinigung oder Gefahrgutschein genannt)
- von allen am Umschlag und Transport Beteiligten wie Verlader und Disponenten: Nachweis über Sachkenntnisse über die Gefahrgutvorschriften (sogenannte 1.3 Unterweisung nach 1.3 ADR)
- Unternehmen, die Gefahrgüter befördern, müssen mind. einen Gefahrgutbeauftragten haben
ADR gilt nicht in vollem Umfang
- Allgemeine Freistellungen (z. B. Handwerker, Private …)
- Freistellung Begrenzte Mengen (LQ, 1.1.3.4 ADR)
- Freigestellte Mengen im Zusammenhang mit ungereinigten Verpackungen (E, 1.1.3.5 ADR)
- Freistellung Freigrenzen pro Beförderungseinheit (EQ 1.1.3.6 ADR)
Weblinks
siehe auch
- Artikel Gefahrgut
Verantwortlicher
Susanne Löffl