Freihafen: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein Freihafen ist ein vom Zollgebiet ausgeschlossener Teil eines Seehafen. Ein Freihafen dient dem dem Umschlag und der Einlagerung von Waren, die noch keinem Zollverfahren zugeführt worden sind.   
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Ein Freihafen ist ein vom Zollgebiet ausgeschlossener Teil eines Seehafen. Ein Freihafen dient dem Umschlag und der Einlagerung von Waren, die noch keinem Zollverfahren zugeführt worden sind.   
  
 
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Anton Hager
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Maja Lukic
  
  

Version vom 25. Juni 2014, 12:42 Uhr

Ein Freihafen ist ein vom Zollgebiet ausgeschlossener Teil eines Seehafen. Ein Freihafen dient dem Umschlag und der Einlagerung von Waren, die noch keinem Zollverfahren zugeführt worden sind.

Fakten

Freihäfen sind Exklaven der Zollfreiheit, die jedoch der Zollhoheit unterliegen.

In Freihäfen dürfen ohne zollrechtliche Beschränkungen Waren gehandelt, ein- aus- und umgeladen, befördert, gelagert und auch der üblichen Lagerbehandlung unterzogen sowie Schiffe gebaut, umgebaut und repariert werden. - Umsätze in den Freihäfen sind Auslandsumsätze und unterliegen nicht der deutschen Umsatzsteuer.

Seit Aufhebung des Hamburger Freihafens per 01.01.13 existieren in Deutschland noch Freihäfen in Bremerhaven und Cuxhaven.

In Österreich ist im Donauhafen Wien eine Zollfreizone eingerichtet.

In Italien gibt es Freihäfen in Livorno und Triest.

Weblinks

siehe auch

Verantwortlicher

Maja Lukic