LSS: Unterschied zwischen den Versionen

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Zum 01.01.2015 führt die International Maritime Organization (IMO), der Schifffahrtsarm der Vereinten Nationen, sogenannte Emission Control Areas (ECA) zum weiteren Umwelt- und Gesundheitsschutz an unseren Küsten ein.
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Zum 01.01.2015 führt die International Maritime Organization (IMO), der Schifffahrtsarm der Vereinten Nationen, sogenannte Emission Control Areas (ECA) zum weiteren Umwelt- und Gesundheitsschutz an den Küsten ein.
  
 
In diesen Gebieten verkehrende Schiffe müssen ab Anfang des Jahres qualitativ höherwertigere Brennstoffe mit maximal nur noch 0,1% Schwefelgehalt verwenden. Bisher lag der Wert bei maximal 1,0%.
 
In diesen Gebieten verkehrende Schiffe müssen ab Anfang des Jahres qualitativ höherwertigere Brennstoffe mit maximal nur noch 0,1% Schwefelgehalt verwenden. Bisher lag der Wert bei maximal 1,0%.
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Die Emission Control Areas betreffen die komplette Nordsee, Ostsee und den Ärmel-Kanal, sowie die gesamte nordamerikanische Küste. Somit sind für unsere Kunden in Deutschland fast ausnahmslos alle Importe wie Exporte über den Seeweg betroffen. Betroffen sind ebenso unsere Kunden im Landverkehr mit teilweise Schiffsverladungen über Nord- und Ostsee.
 
Die Emission Control Areas betreffen die komplette Nordsee, Ostsee und den Ärmel-Kanal, sowie die gesamte nordamerikanische Küste. Somit sind für unsere Kunden in Deutschland fast ausnahmslos alle Importe wie Exporte über den Seeweg betroffen. Betroffen sind ebenso unsere Kunden im Landverkehr mit teilweise Schiffsverladungen über Nord- und Ostsee.
  
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Die Reedereien kündigen an, die deutliche Kostensteigerung durch den Einsatz des höherwertig raffinierten Marine Oil Gas (MOG) an die Kunden weiterzugeben. Ab 01.01.2015 fällt somit eine Low Sulfur Surcharge (LSF) für alle Sendungen die Emission Control Areas passieren an.
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Die deutliche Kostensteigerung durch den Einsatz des höherwertig raffinierten Marine Oil Gas (MOG) wird von den Reedern an die Kunden weitergegeben. Seit 01.01.2015 fällt somit eine Low Sulfur Surcharge (LSF) für alle Sendungen die Emission Control Areas passieren an.
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* <qpdf>SECA LSS Low Sulpher Surcharge.pdf, SECA Präsentation LSS Low Sulpher Surcharge</qpdf>
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Hermann Geier
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Peter Stern
  
 
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[[Kategorie: Hintergrundinformationen Team Red Bull Ocean]]
 
[[Kategorie: Hintergrundinformationen Team Red Bull Ocean]]
 
[[Kategorie: Hintergrundinformationen Team Red Bull Rail and Short Sea]]
 
[[Kategorie: Hintergrundinformationen Team Red Bull Rail and Short Sea]]

Aktuelle Version vom 18. April 2019, 11:13 Uhr

LSS oder "Low Sulfur Surcharge" bzw. "Low Sulfur Fuel Surcharge
auch LSF (Low Sulfur Fuel Surcharge) genannt

Fakten[Bearbeiten]

Zum 01.01.2015 führt die International Maritime Organization (IMO), der Schifffahrtsarm der Vereinten Nationen, sogenannte Emission Control Areas (ECA) zum weiteren Umwelt- und Gesundheitsschutz an den Küsten ein.

In diesen Gebieten verkehrende Schiffe müssen ab Anfang des Jahres qualitativ höherwertigere Brennstoffe mit maximal nur noch 0,1% Schwefelgehalt verwenden. Bisher lag der Wert bei maximal 1,0%.

Die Emission Control Areas betreffen die komplette Nordsee, Ostsee und den Ärmel-Kanal, sowie die gesamte nordamerikanische Küste. Somit sind für unsere Kunden in Deutschland fast ausnahmslos alle Importe wie Exporte über den Seeweg betroffen. Betroffen sind ebenso unsere Kunden im Landverkehr mit teilweise Schiffsverladungen über Nord- und Ostsee.

Die deutliche Kostensteigerung durch den Einsatz des höherwertig raffinierten Marine Oil Gas (MOG) wird von den Reedern an die Kunden weitergegeben. Seit 01.01.2015 fällt somit eine Low Sulfur Surcharge (LSF) für alle Sendungen die Emission Control Areas passieren an.


siehe auch[Bearbeiten]


Verantwortlicher[Bearbeiten]

Peter Stern